Tiere auf LSD

Lysergsäurediethylamid, auch bekannt als LSD-25, ist ein chemisch hergestelltes Derivat der Lysergsäure, die als Mutterkornalkaloid natürlich vorkommt. LSD-25 gehört zu den stärksten bekannten Halluzinogenen. Es ruft bereits in sehr geringen Dosen lang andauernde Wirkungen hervor.
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Acidhead
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Tiere auf LSD

Beitrag von Acidhead » Dienstag 8. Januar 2019, 11:34

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Katze auf LSD
trippy-cat-lsd.jpg (84.31 KiB) 79 mal betrachtet

Katzen verlieren ihre Angst vor Hunden, schlagen in die Luft und haben einen erhöhten Speichelfluss. Spielen mit Mäusen statt sie zu fressen. Eine Katzenmutter erlaubte einer Maus, an ihr zu saugen.

Mäuse drängen sich in einer Käfigecke zu einem pelzigen Ball zusammen, um sich der Untersuchung durch nüchterne Artgenossen zu entziehen. Allein greifen sie jeden Gegenstand an, der sich vor ihnen befindet, oder zielen ins Leere.

Spinnen weben bei niedriger Dosis ihre Netze ganz besonders gleichmäßig in sonst unerreichter Perfektion. Bei höherer Dosis spinnen sie nur noch unzusammenhängende Fäden.

Hornissen und Wespen werden überempfindlich und zeigen eine gesteigerte Aggressivität gegenüber Ihrer Kolonie.

Fische wirken verwirrt, haben keinen Sex mehr und kümmern sich nicht richtig um ihre Brut. Die Gemeinschaft treibt auseinander.

Tauben isolieren sich von ihren nüchternen Artgenossen und bilden eine Untergruppe. Sie ignorieren Paarungssignale Nistpflichten und achten nicht mehr auf ihr Gefieder

Ratten orientieren sich bei Labyrinth-Versuchen genauso schlecht und stoßen genauso oft an wie ihre blinden Artgenossen.

Ziegen folgen in ihrem Gang geometrischen Formen wie Quadranten Achten oder Ls.

Bei Kröten und Wassermolchen entfärbt sich die Haut.

So gefunden in:
Breites Wissen, die seltsame Welt der Drogen und ihrer Nutzer
ISBN 978-3-8218-5669-8

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